Was für ein Katzenleben!

Katzen. Die kuscheligsten und liebsten Monster auf der Welt – oder?

Genau das dachte ich mir heute Morgen – mal wieder – als ich um kurz vor 6 Uhr von einem unglaublich lauten Maunzer geweckt wurde. Mein kleiner haariger Wecker, pünktlicher als jeder Gockel und auf dem Dorf muss das was heißen! Denn schließlich achtet unser kleines Fellmonster genau darauf, dass er jeden Morgen (und Mittag und Abend und zu jeder anderen Tageszeit auch) sein Futter bekommt – ich spreche hier bewusst im Singular, denn wenn es um’s Futter geht, gilt bei meinen Katzen wohl das Recht des Stärkeren… Ein Katzenleben ist schon besonders schwer! Und dann haben sie auch noch sieben davon, das ist ja kaum auszuhalten. Aber kann man diesen kleinen Kuscheltieren denn irgendetwas abschlagen, wenn sie dich mit riesengroßen, braunen Knopfaugen anschauen und dir still mitteilen „Mama, ich hab dich soooo lieb!“? Natürlich nicht. Also schleiche ich schlaftrunken und blinzelnd in die Küche, um mir dort erst einmal die erste Kuschelattacke und den ersten Liebesbiss, der mal mehr und mal weniger schmerzhaft ausfällt, abzuholen. Danach das Wichtigste: Frisches Katzenfutter. Das wird dann aber erstmal ignoriert – wie jeden Tag. Wer braucht schon Futter, wenn Frauchen jetzt endlich wach ist und man sie beim Duschen beobachten kann? Und das Bad umdekorieren? Und Klopapierrollen zerfetzen? Ein spannendes Leben ist das!

Meine Katzen. Ein grausames, unglaublich weiches und kuscheliges Duo. Hmm.

Katzenregeln

 

 

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