[Rezension] Paradox – Phillip P. Peterson

Rezension

Paradox

Weiterlesen

Advertisements

Blogfragen!

Blogfragen

Hallo Ihr Lieben!

Heute bin ich beim Stöbern durch verschiedene Bücherblogs auf die Seite von Stefan Mesch gestoßen. Er hat ein paar (oder besser: sehr viele) Fragen für Buchblogger zusammengestellt und ich habe richtig Lust bekommen, sie zu beantworten. Vielleicht geben sie ja die ein oder anderen Dinge über mich preis, die ich selber noch gar nicht wusste. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

 

Das Lieblingsbuch meiner Mutter:
Gleich eine schwierige Frage ganz am Anfang. Ich glaube, das kann ich gar nicht beantworten. Meine Mutter liest unglaublich viel, sie hat tausende von Büchern zuhause rumstehen. Aber am liebsten liest sie Thriller und eine ihre LieblingsautorInnen ist Karin Slaughter.

Das Lieblingsbuch meines Vaters:
Mein Vater liest keine Romane, er ist wahrscheinlich das genaue Gegenteil meiner Mutter. Aber mit einem großen Architekturband kann man ihm immer eine Freude machen 🙂

Ich führe einen typischen Buchblog, weil…
…ich die Community, die man mit einem Buchblog aufbauen kann, einfach toll finde. Ich hätte vorher nie gedacht, wie viele Menschen da draußen rumlaufen, die genauso denken und das gleiche lieben wie ich.

Ich bin anders als die Blogs, die ich gern lese, weil…
… puh, ich möchte gar nicht behaupten, dass ich „anders“ bin als die anderen. Ich liebe Bücher und ich schreibe gerne meine Gedanken zu ihnen auf. Hin und wieder blogge ich aber auch über ganz andere Dinge, z.B. meine Erlebnisse an der Uni, im Alltag etc. Was meine Beiträge (egal ob zu Büchern oder zu anderen Dingen) angeht, versuche ich immer, sie in einen humoristischen, lockeren Schreibstil einzuflechten. Auch wenn das oftmals verbesserungswürdig ist, bin ich immer der Meinung, dass das Leben zu kurz ist, um betrübte Gedanken in die Welt zu schicken.

Am Bloggen überrascht mich / beim Bloggen habe ich gelernt, dass…
… es mehr ist, als nur seine Meinung zu verbreiten. Da steckt eine ganz eigene Welt dahinter!

Helfen Amazon-Rezensionen? Wobei? Wie?
Am Anfang und besonders bevor ich das Bloggen überhaupt anfing, habe ich mir oft Amazon-Rezensionen durchgelesen. Nur um eine Idee davon zu bekommen, was ich von einem Buch erwarten kann oder in welche Richtung das Buch andere Leser getragen hat. Mittlerweile lese ich Rezensionen auf Amazon nur noch selten und bilde mir von Anfang an eine eigene Meinung.

Helfen Blogs? Wobei? Wie? Wem?
Ich lese sehr gerne und sehr viele Rezensionen anderer Blogs! Das Schöne daran ist, dass sie sich von Amazon durch ihre eigene, ganz persönliche Note unterscheiden. Klar, ich kann meine Rezensionen auch auf Amazon kopieren und veröffentlichen, aber manchmal macht alleine das Blogdesign und der Aufbau einen sehr, sehr großen Unterschied.
Bei anderen Blogs hole ich mir meist Lesetipps und lasse mich einfach inspirieren.

Wahr oder falsch: “Ich blogge vor allem, weil ich mich über Bücher austauschen will und im persönlichen Umfeld nicht genug Menschen habe, mit denen ich das könnte.”
Wahr! Zwar sind meine Mutter und meine Tante riesengroße Leseratten, aber beide lesen ausschließlich Thriller. Meine Interessen beziehen sich auf fast alle Genres. Der Einzige, mit dem ich wirklich gut über Bücher diskutieren kann, ist mein Mann. Ansonsten besteht mein Freundes- und Familienkreis aus absoluten Anti-Lesern… LEIDER!

Wer liest mich? Habe ich eine Zielgruppe?
Ich bin noch sehr neu im Business, aber die meisten meiner Leser sind auch Bücherblogger.

Habe ich Vorbilder?
Ja! Es gibt einige Autoren, die mich schon seit meiner Jugend begleiten, und andere, die mich mit jedem weiteren Buch unheimlich faszinieren. Dazu zählen zum Beispiel Cecelia Ahern, Jojo Moyes, Kerstin Gier, Frank Schätzing oder Jilliane Hoffman. Einige konnte ich bereits live erleben, mit anderen hatte ich schon einmal E-Mail-Kontakt. Jeder einzelne von ihnen ist eine herausragende Persönlichkeit, zu der ich aufblicke.

Welche Ratschläge würde ich meinem früheren Lese-Ich geben? Kann man lernen, Bücher besser auszusuchen, zu entdecken und zu genießen? Wie?
Meinem früheren Lese-Ich würde ich auf jeden Fall raten, sich nicht auf ein Genre oder einen Autor zu versteifen. Ich habe früher z.B. unter keinen Umständen Fantasy-Romane gelesen. Irgendwann habe ich doch mal einen gelesen und gemerkt, was für unglaubliche Welten sich dadurch öffnen können. Man sollte immer offen sein für neue Inspiration und andere Richtungen.

Was soll sich tun in meinem Blog und in meinem Leser-/Schreiber-Leben in den nächsten fünf Jahren:
Weitermachen!!! Ich bin noch eine sehr kleine Bloggerin, aber es macht mir unheimlich Spaß und bereitet mir mit jeder Rezension und jedem weiterem Beitrag immer mehr Freude! Und durch das Bloggen will ich mehr Erfahrung sammeln im allgemeinen kreativen Schreiben. Mein größter Traum ist ein eigener Roman und ich bin mir sicher, dass mein Blog mir helfen kann, mir selber mehr zuzutrauen.

Bei wieviel Prozent der Bücher, die ich gelesen habe, denke ich danach: Mist. Ich wünschte, ich hätte das nie gelesen…? Steigt oder fällt diese Prozentzahl, Jahr für Jahr. Und: Warum?
Ich hatte definitiv schon ein paar Leseflops, aber ich würde niemals bereuen, ein schlechtes Buch gelesen zu haben. Man muss auch mal schlechte Erfahrungen machen und durch sowas lerne ich auch, kritisch mit Literatur umzugehen. Würde ich immer nur herausragende Bücher lesen, dann würde ich immer nur positives Feedback geben. Das bringt weder mich, noch denjenigen, der meine Rezensionen liest, weiter.