Der März und seine Pläne

Ihr Lieben!

Der März ist da, vom Himmel fällt immer noch tonnenweise Schnee und wir befinden uns mitten in der Fastenzeit. Eigentlich hatte ich vor, aufs Verzichten zu verzichten, aber manchmal kommt es einfach anders als man denkt.

Im März steht für mich nun wahnsinnig viel auf dem Stundenplan. Ich gerate langsam – und ganz freiwillig – in eine der drei heißen Phasen meiner Masterarbeit (die sich momentan eher wie Verzweiflung – Wut – Kapitulation anfühlen, in Wirklichkeit sind sie aber wesentlich harmloser). Bis Ostern muss ein wichtiger Teil der Arbeit abgeschlossen sein, was bedeutet, dass ich in den nächsten Wochen meine ganze Energie und Konzentration da hineinstecken muss. Und nach Ostern wird dann erst einmal eine große Last von mir abfallen und diese Last habe ich vor, im Urlaub in einem See zu ertränken. Guter Plan, oder?

Im Klartext heißt das, dass ich die verbleibende Fastenzeit und die darauf folgende Woche freiwillig dazu nutzen werde, ein wenig auf die Blogwelt zu verzichten, um meine wichtigen Master-Ziele zu erreichen und mich danach im Urlaub von meinem bevorstehenden Zombie-Dasein zu erholen. Im April bin ich dann wieder in alter Frische zurück – das ist eine Drohung! 😀

Ich versuche trotzdem, ein bisschen auf Twitter mitzulesen. Schaden kann das ja nie 🙂

Lasst es Euch gut gehen, wir lesen uns bald wieder 🙂

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11 Gedanken zu “Der März und seine Pläne

  1. Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Masterarbeit! Ich bin selbst noch ganz am Anfang meines Studiums und kann mir deshalb noch gar nicht vorstellen, wie sowas ist, aber ich höre bei anderen schon bei „normalen“ Hausarbeiten Unmengen an Beschwerden, wie anstrengend das ist und die Dimensionen sind ja bei mir jetzt noch mal ganz anders 😀
    Das hat natürlich Priorität vor dem Blog und ich finde es super, dass du direkt schon einen Urlaub als Erholung vom Stress geplant hast 😀
    Viel Erfolg und liebe Grüße!

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    • Vielen Dank 🙂
      Ich will dir ja jetzt nicht die Freude am Studium verderben, aaaaaber….. Ne quatsch, so schlimm ist es nun auch wieder nicht 😉 Mein Studium war trotz der Unmengen an Hausarbeiten eigentlich sehr entspannt, nur die Masterarbeit ist ein echter Endgegner, aber daran bin ich irgendwie selber Schuld, schließlich hätte ich mir auch ein anderes, einfacheres Thema suchen können 😀
      Jetzt hat sie aber erstmal Priorität. Und wenn ich mich im Urlaub dann erholt habe, powere ich wieder richtig rein auf meinem Blog 🙂

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  2. Hallo Andrea,
    das machst Du absolut richtig – konzentriere Deine Karft auf Deine Masterarbeit, das ist jetzt wirklich wichtig. Und auch wenn es sich jetzt wenig positiv anfühlt … es wird .. Du schaffst das und danach sieht die Welt wieder ganz anders aus. Also Augen auf und durch!

    Viel Erfolg
    Kati

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  3. Pingback: Ich bin zurü-hüück! |

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